9 Dinge, die du NICHT mehr tust, wenn du deine Berufung lebst

Was ändert sich eigentlich, wenn du tust, was DU willst? Viel!
Und:  Du wirfst Ballast ab. Dinge, die dich an dir nerven, wirst du endlich los!

Hier sind 9 Verhaltensweisen, die dir garantiert auf den Keks gehen. Und von denen du dich verabschieden kannst, wenn du deine Berufung lebst!

1. Du hörst auf, ständig an all deinen Entscheidungen zu zweifeln (und an dir selbst)!

Kennst du das? Ewiges Gegrübel, was denn jetzt die „richtige“ Entscheidung ist. Und dieses nervige „Nach-Entscheiden“: Da hast dich endlich (!!) festgelegt – und beschäftigst dich trotzdem noch damit? Du durchdenkst alles zigmal und entwickelst Katastrophenszenarien, was dadurch jetzt alles schief geht? Verabschiede dich davon! Wenn du deine Berufung lebst, bist du geübt in Entscheidungen:

  • Du triffst sie aus dem Bauch heraus, denn du vertraust auf dein Gespür.
  • Du triffst sie schnell, denn du weißt, dass langes Warten dich nur aufhält, du aber dein Ziel erreichen möchtest.
  • Du triffst Entscheidungen gerne, denn du weißt um den Wert der Erfahrung, die du dadurch machen kannst.
  • Du triffst Entscheidungen leicht, weil du weißt, dass du immer auch die Möglichkeit hast, deine Meinung zu ändern.

Du weißt, es geht nicht darum, die perfekte Entscheidung zu treffen. Es geht darum, überhaupt zu entscheiden. Und dies einmal getan, kannst du dich auf anderes konzentrieren.

Ja, klar: Du irrst dich manchmal dabei – nur ist das jetzt für dich ok.

Denn:

2. Du erlaubst dir, Fehler zu machen, statt dich dafür fertig zu machen.

Du hast etwas getan, das sich als „falsch“ rausstellt? Früher war das eine Katastrophe. Es war dir peinlich. Du hast mit dir gehadert „hätte ich doch nur …“. Du hast versucht, es zu verstecken. Du hattest Angst vor Urteilen. Deines war meist das härteste: „War ja klar, ich krieg es einfach nicht hin“. Und jetzt? Ok, denkst du dir, „diese Aktion hat mich nicht zu dem gebracht, was ich eigentlich wollte. Also suche ich mir einen neuen Weg“. Denn:

  • Du hast verstanden, dass deine Angst vor Fehlern dich dein halbes Leben aufgehalten hat.
  • Du hast auch verstanden, dass deine Art, wie du mit Fehlern umgehst, darüber entscheidet, ob das überhaupt ein „Fehler“ war.
  • Du hast verstanden, dass Fehler ein wichtiger Teil deines Entwicklungsprozesses sind.
  • Du hast auch verstanden, dass Fehler ein Entwicklungsmotor sein können. Du lernst mit ihnen.
  • Du hast vor allem verstanden, dass es NICHTS über dich als Person aussagt, wenn du etwas „falsch“ machst!

Ein Fehler ist für dich nicht mehr eine unüberwindbare Wand vor der du stehst, kein Hinweis auf deine vermeintliche Unfähigkeit. Sondern lediglich ein Anzeichen, dass du eine Erfahrung gemacht hast. Und daraus deine Konsequenzen ziehst: Indem du deinen Weg etwas anpasst.

Was auch passiert, du hast die Sicherheit: Du bist ok so, wie du bist!

Daraus resultiert auch Nr. 3

3. Du zögerst nicht mehr und lässt das ewige Aufschieben.

Du machst einfach, du setzt um. Ähnlich zu den Entscheidungen versuchst du nicht mehr, dich zu 100% abzusichern, bevor du in Aktion trittst. „Aaah, sollte ich nicht vorher noch …

  • jemanden fragen
  • noch mehr Erfahrung sammeln
  • das besser planen?“

Diesen Eiertanz schenkst du dir! Du hast dich von deinem Perfektionismus verabschiedet. Du hörst auf, 1000 Gründe zu finden, warum du jetzt gerade nicht machen kannst, was du willst („das muss sofort alles super sein, sonst fange ich erst gar nicht an“). Du willst etwas ausprobieren? Ok, du machst es. Du hast irgendwas noch nie zuvor getan? Es besteht eine Wahrscheinlichkeit, dass es daneben geht? Könnte spannend werden! – und du machst es! Du hörst auch auf, dir ständig zu überlegen, wie wohl jemand anderes darüber denken könnte. Denn du weißt:

So wie du es machst, ist es gut.

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Und damit sind wir bei Punkt Nr. 4:

4. Du hörst auf, dich zu vergleichen.

Du findest ständig Leute, die „schon weiter sind“ als du? Du bist dir sicher, dass jemand anderes alles viel besser machen würde? Weg damit! Statt die Welt als Konkurrenz zu betrachten, bist du dein eigener Orientierungsrahmen. Entscheidend ist nicht mehr, was andere vll denken könnten. Du richtest dein Handeln und Verhalten nicht mehr danach aus, was andere sagen. Du bist frei statt fremdgesteuert, handelst nach deinen Maßstäben. Statt irgendetwas (oder irgendwem) hinter her zu hetzen, kannst du deine eigene Entwicklung anerkennen und wertschätzen, wo du jetzt gerade stehst.

Fun fact am Rande: Du stellst fest: „Die Anderen“, das sind vor allem die Stimmen in deinem Kopf!

Und du weißt:

Du bist einzigartig, unvergleichbar!

Dieses Bewusstsein bringt dich zu Punkt 5:

5. Du hörst auf, dich ständig zu kritisieren.

„Das ist nicht gut genug!“ – kennst du diesen Gedanken von dir? Ständig an dir selbst rumzukritisieren, das kann so eine Art Selbstläufer werden. Immer hast du diese nölige Stimme im Kopf, dein innerer Kritiker läuft auf Hochtouren. Eigentlich will er was Gutes für dich. Er will dich beschützen, er will für dich sorgen. Ähnlich wie bei den Glaubenssätzen, ist er aus alten Erfahrungen entstanden. Das Problem: Seine ständige Sorge schränkt dich ein! Die Folge? Du traust dir selbst zu wenig zu! Du glaubst deiner Stimme!

Bis zu dem Moment, in dem du dich für dich, deine Berufung entscheidest. Da passiert etwas: Dein innerer Kritiker wird immer leiser. Denn er merkt, was du wirklich kannst. Er sieht, dass du selbst in der Lage bist, gut für dich zu sorgen.

Du bist gut zu dir!

Statt der permanenten Unsicherheit wächst in dir ein (Selbst-)Bewusstsein für deine Fähigkeiten: echtes (Selbst-)Vertrauen.

6. Deine Arbeit erschöpft dich nicht mehr.

Statt auszubrennen ist deine Arbeit etwas, was dir Energie GIBT. Statt dich anzutreiben, zieht dich deine Arbeit. Du hast Spaß an ihr. Du entdeckst dich selbst dabei: Du bist wie entfesselt, denn endlich finden all deine Fähigkeiten. Leidenschaften, Interessen und Talente zusammen. Alles, was du kannst, magst und gelernt hast, ergibt einen Sinn.

Du bist im Flow.

Früher bist du nach der Arbeit total platt nach Hause geschlichen, vielleicht so schon morgens gestartet. Oder du warst im Kampfmodus: „Ich gegen alle!“.

Dein Berufungs-Beruf 😉 ist anders: Du arbeitest leidenschaftlich, kraftvoll. Du bist kreativ und frei. Du schaffst Dinge, die du dir vorher noch nicht mal vorstellen konntest! Und gleichzeitig bist du in der Lage, die Balance zu halten. Du hast Platz für andere Dinge, die dir wichtig sind. Du arbeitest nicht um jeden Preis, sondern in deinem Rhythmus. Wenn es dir schwer fällt, dir die Inspiration fehlt, quälst du dich nicht, sondern machst eine PAUSE. Denn du weißt:

Dein Leben, deine Arbeit darf leicht sein!

Du hörst auf zu denken, dass Dinge nur dann etwas wert sind, wenn sie „hart erarbeitet“ sind. Stattdessen machst du immer mehr von dem, was dir so leicht fällt!

7. Du hörst auf, zu jammern 

(s. auch hier) Wenn dir etwas nicht passt, änderst du es. Du verlierst dich nicht darin, ständig mit dem Kopf durch die Wand zu wollen. Du benutzt deinen schönen Schädel lieber, um Lösungen zu finden. Und darin bist du echt gut geworden. Deine Flexibilität und Entscheidungsstärke lassen dich schnell reagieren. Und weil du dir „Fehler“ erlaubst, hängst du auch nicht lange im Jammer-Modus fest, wenn dir etwas schief geht. Doch dein zentraler Motor ist das Wissen (ja, sogar: Die Erfahrung) deiner Selbstverantwortung. Du weißt, dass du selbst der Schlüssel zur Veränderung bist:

Niemand kann es so gut wie du selbst für dich lösen!

Denn du weißt, was du willst. Du hast deine Ziele fest im Blick – siehe Punkt 8:

8. Du hörst auf, dich zu verzetteln und unfokussiert vor dich hin zu pfuschen.

Du konzentrierst dich, statt dich im klein-klein der nie zu Ende gebrachten Projekte zu verlieren. Fokussierung bedeutet weit mehr, als braves Abarbeiten deiner to-do-Listen. Fokussierung ist Handeln im genauen Bewusstsein deiner übergeordneten Ziele. Du hast deine Vision fest im Blick. Und bist präsent, um im Hier und Jetzt auszuwählen, was dich dahin bringt. Konsequent gehst du die dafür nötigen Schritte –langfristig denkend und ausdauernd handelnd.

Du versuchst nicht mehr, alles – und das am besten sofort – zu schaffen. Stattdessen wählst du gezielt aus, was dich weiter bringt. Du setzt die richtigen Prioritäten und behältst den Überblick. Dir ist klar, dass du nicht alles schaffen kannst. Das setzt dich nicht unter Druck, sondern du machst die Erfahrung, dass es eben auch sehr gut mit weniger geht. Das es dir dabei besser geht. Denn du bist schneller, umsetzungsstärker– und hast weniger Arbeit 😉

Ja, du lebst deine Berufung!

Das bringt uns zum letzten Punkt:

9. Du denkst nicht mehr, dass du alles alleine schaffen musst!

Dir Hilfe zu holen, ist irgendwie „ehrenrührig“? Oder zu teuer? Das muss doch alleine zu bewältigen sein? Tja, das sind alte Gedanken. Die dich früher ganz schön aufgehalten haben.

Jetzt weißt du, wie wertvoll es ist, jemanden an deiner Seite zu haben. Ob professionell oder freundschaftlich – ein Mensch, der an dich glaubt. Eine Hilfe bei den Arbeiten, die du nicht so gut beherrscht. Oder eine Entwicklungs- und Reflexionsunterstützung.

Statt die ganze Zeit in „deinem eigenen Saft zu schmoren“ und ständig mehr vom Gleichen zu machen, nutzt du die vielfältigen Angebote für dich: Kurse, Coaching, Workshops. Zur Inspiration. Zum Lernen. Zum Wachsen!

(Professionelle) Unterstützung lässt dich deine Ziele schneller und leichter erreichen.

Du weißt, dass jedes Investment eine Investition in dich ist. Und nicht für alles gibst du Geld aus – du lernst immer mehr Menschen kennen, die sich gegenseitig helfen und voranbringen. Statt Konkurrenz herrscht Kooperation. Du schaffst dir ein solides, inspirierendes Netzwerk.

Du bist umgeben von Menschen, die auch ihre Berufung leben!

Damit schaffst du dir selbst ideale Wachstumsbedingungen und hilfst (und motivierst) deinerseits andere Menschen - echtes Miteinander!

Fazit

Das alles klingt richtig gut, oder? Du willst das auch? Und fragst dich wie? Denn immer wieder halten dich (Selbst-)Zweifel, Angst und Unsicherheit über den nächsten Schritt zurück?

Dann lass uns einmal genauer drauf schauen: Was haben diese 9 Dinge gemeinsam? Was ist das "Geheimnis" dahinter, dass es auch dir möglich macht, deine Berufung zu leben?

  • Es ist KLARHEIT. Das Wissen, über deine tiefsten Werte, über deine größten Wünsche und deine konkreten Ziele. Deine Berufung!
  • Es ist KONSEQUENZ. Dein neues Selbst-Bewusstsein über deine Berufung lässt dich Berge versetzen. Auf einmal sind die nächsten Schritte klar, fast "logisch" - und zum ersten Mal tust du sie auch!

Ja, um deinen Weg gehen zu können, brauchst du nicht besonders viel Mut. Kein besonderes Talent oder Fähigkeit. Sondern Klarheit.

Und diese kannst du für dich entwickeln. Lass mich dir zeigen, wie! 

In meinem gratis Webinar am 01.12.2016! Um 20 Uhr.

Und hier kannst du dich dafür anmelden:

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Du hast da leider keine Zeit? Kein Problem. Melde dich an und ich schicke dir die Aufzeichnung!

Bis gleich,
deine Wiebke

 

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