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	Kommentare zu: Du musst dich nicht verändern! Und woran du erkennst, wann es doch Zeit ist	</title>
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		<title>
		Von: Wiebke Rimasch		</title>
		<link>https://wiebke-rimasch.de/du-musst-dich-nicht-veraendern/#comment-89</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wiebke Rimasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2016 16:01:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://wiebke-rimasch.de/du-musst-dich-nicht-veraendern/#comment-88&quot;&gt;Christine Radomsky&lt;/a&gt;.

Danke liebe Christine! Für deinen Kommentar und deine Wünsche!

Ich bin ja auch ein großer Fan von Selbstverantwortung. Denn wie du schreibst: sie setzt Kräfte frei - und macht frei :)

Den Ansatz, zwischen selbst- und fremdbestimmten Erwartungen zu trennen finde ich sehr gut! Vielleicht hast du mit deiner Expertise sogar einen kleinen Tipp, den du hier teilen magst?

Viele Grüße an dich,
Wiebke]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://wiebke-rimasch.de/du-musst-dich-nicht-veraendern/#comment-88">Christine Radomsky</a>.</p>
<p>Danke liebe Christine! Für deinen Kommentar und deine Wünsche!</p>
<p>Ich bin ja auch ein großer Fan von Selbstverantwortung. Denn wie du schreibst: sie setzt Kräfte frei &#8211; und macht frei 🙂</p>
<p>Den Ansatz, zwischen selbst- und fremdbestimmten Erwartungen zu trennen finde ich sehr gut! Vielleicht hast du mit deiner Expertise sogar einen kleinen Tipp, den du hier teilen magst?</p>
<p>Viele Grüße an dich,<br />
Wiebke</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christine Radomsky		</title>
		<link>https://wiebke-rimasch.de/du-musst-dich-nicht-veraendern/#comment-88</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christine Radomsky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2016 12:35:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wiebke-rimasch.de/?p=3641#comment-88</guid>

					<description><![CDATA[Vielen Dank für den prägnanten und packenden Artikel. Wiebke. Ganz besonders gefällt mir dein Satz 
&quot;Selbstverantwortung bedeutet, aufzuhören, irgendwo und bei irgendwem die Schuld zu suchen und stattdessen anzufangen, zu handeln. Und zwar im Bewusstsein deiner Bedürfnisse und Werte.&quot; 

Genau! Diese Haltung setzt unglaubliche Kräfte frei. Kenne ich aus eigener Erfahrung und von meinen Coaching-Klienten. 

Viele stecken am Anfang in der von dir beschriebenen Falle, sich auf irgendeine Weise als &quot;Mangelwesen&quot; zu fühlen, das nicht genug ist. Nicht genügend sicher, perfekt, effektiv, durchsetzungsstark... Es hilft dann schon etwas, wenn sie für sich klären, welche ihrer Vorstellungen selbstbestimmt und welche fremdbestimmt sind.

Dein Online-Kurs klingt spannend. Ich wünsche dir viel Erfolg und deinen  TeilnehmerInnen packende Aha-Erlebnisse und viele erfolgreiche Schritte Richtung persönlicher Berufung. 

Herzliche Grüße
Christine]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für den prägnanten und packenden Artikel. Wiebke. Ganz besonders gefällt mir dein Satz<br />
&#8222;Selbstverantwortung bedeutet, aufzuhören, irgendwo und bei irgendwem die Schuld zu suchen und stattdessen anzufangen, zu handeln. Und zwar im Bewusstsein deiner Bedürfnisse und Werte.&#8220; </p>
<p>Genau! Diese Haltung setzt unglaubliche Kräfte frei. Kenne ich aus eigener Erfahrung und von meinen Coaching-Klienten. </p>
<p>Viele stecken am Anfang in der von dir beschriebenen Falle, sich auf irgendeine Weise als &#8222;Mangelwesen&#8220; zu fühlen, das nicht genug ist. Nicht genügend sicher, perfekt, effektiv, durchsetzungsstark&#8230; Es hilft dann schon etwas, wenn sie für sich klären, welche ihrer Vorstellungen selbstbestimmt und welche fremdbestimmt sind.</p>
<p>Dein Online-Kurs klingt spannend. Ich wünsche dir viel Erfolg und deinen  TeilnehmerInnen packende Aha-Erlebnisse und viele erfolgreiche Schritte Richtung persönlicher Berufung. </p>
<p>Herzliche Grüße<br />
Christine</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wiebke Rimasch		</title>
		<link>https://wiebke-rimasch.de/du-musst-dich-nicht-veraendern/#comment-87</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wiebke Rimasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2016 19:40:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wiebke-rimasch.de/?p=3641#comment-87</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://wiebke-rimasch.de/du-musst-dich-nicht-veraendern/#comment-86&quot;&gt;Robert&lt;/a&gt;.

definitiv, das ist ein großes Thema! 

Und: ich habe ja auch nicht geschrieben, dass ich es anders sehe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://wiebke-rimasch.de/du-musst-dich-nicht-veraendern/#comment-86">Robert</a>.</p>
<p>definitiv, das ist ein großes Thema! </p>
<p>Und: ich habe ja auch nicht geschrieben, dass ich es anders sehe.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Robert		</title>
		<link>https://wiebke-rimasch.de/du-musst-dich-nicht-veraendern/#comment-86</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2016 19:35:40 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wiebke-rimasch.de/?p=3641#comment-86</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://wiebke-rimasch.de/du-musst-dich-nicht-veraendern/#comment-85&quot;&gt;Wiebke Rimasch&lt;/a&gt;.

Ja, zu dem Thema kann man wahrscheinlich eine ganze Artikelreihe veranstalten :)

Wenn man aber ehrlich ist, ist mein Eingangskommentar nicht sehr weit weg von dem, was du gerade ausformuliert hast.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://wiebke-rimasch.de/du-musst-dich-nicht-veraendern/#comment-85">Wiebke Rimasch</a>.</p>
<p>Ja, zu dem Thema kann man wahrscheinlich eine ganze Artikelreihe veranstalten 🙂</p>
<p>Wenn man aber ehrlich ist, ist mein Eingangskommentar nicht sehr weit weg von dem, was du gerade ausformuliert hast.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wiebke Rimasch		</title>
		<link>https://wiebke-rimasch.de/du-musst-dich-nicht-veraendern/#comment-85</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wiebke Rimasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2016 19:28:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[(ich setze den Text hier nochmal rein, da die eingerückte Ansicht der Folgekommentare unlesebar ist) 

Ah ja, jetzt wird es klarer, was du meinst.

Ich frage mich gerade, wo du „Tu, was dir gefällt und du musst nie wieder arbeiten“, in meinem Artikel findest. Ich schreibe sowas nie. Das ist mir zu platt und spiegelt auch nicht meine Weltsicht.

Der andere Faktor, den du ansprichst, ist mir erst heute in einem Gespräch untergekommen. Da er hier auch wieder auftaucht, überlege ich gerade, einen Artikel dazu zu schreiben.
Was ich meine, ist: Zeit.

Genau die braucht es. Ich bin nicht der Meinung, dass man jetzt-und-sofort-ohne-Netz-und-doppelten-Boden in seine Berufung starten sollte. Aus zwei einfachen Gründen:

1. Wenn man startet (egal, ob mit dem Ziel selbständig oder angestellt), hat man wenig Ahnung. Das ist normal. Klar, man hat eine Idee, Ziele und Träume. Das ist auch alles wichtig! Sehr wichtig! Doch wie es genau wird, das weiß du immer erst, wenn du es direkt tust und Erfahrungen sammelst. Und diese Erfahrungen müssen richtig dosiert sein: Herausfordernd, aber nicht überfordernd. Ganz im Sinne der eigenen Bedürfnisse und Ressourcen (und was diese für dich bedeuten, findest du meist auch erst in dieser Phase konkret raus). Eben Schritt für Schritt. Genau das versetzt mich in die Lage, meinen Weg zu gehen = „ich selbst zu sein“. Das alles braucht seine Zeit. Und wenn man sich diese nicht erlauben will, ist genau das der Grund, warum „man sich selbst aufhält“ (ich schreibe hier nicht davon, dass dich „niemand“ aufhält).

2. da wir hier ja über Geld sprechen: Diese oben genannten Erfahrungen sind meist das erste „Einkommen“ (zumindest, wenn man eine Selbständigkeit anstrebt). Wenn man dann als „Himmelfahrtskommando“ startet, also ohne mindestens eine kleine Sicherung (Nebenjob, Gründungszuschuss, finanzielles Polster etc.) wird es extrem stressig. Denn dann hat man keine Zeit. Dafür aber eine Menge Existenzangst. Dieser Druck führt schnell zu schlechten Entscheidungen. Und weg von dir selbst. Womit wir wieder am Anfang wären.

Für mich schließt es sich also überhaupt nicht aus – für eine gewisse Zeit – das notwendige Geld mit sogenannten „Brotjobs“ zu verdienen. Nur sollte man darauf achten, dass es eben nicht konträr zu den eigenen Werten und Bedürfnissen läuft. Solange ich durch eine solche finanzielle Absicherung mehr Entspannung und Freiraum für meinen eigentlichen Traumjob bekomme, als das es mich stresst, diesen Nebenjob machen zu „müssen“, halte ich das für eine gute Möglichkeit. Und auch hier ist der Faktor Zeit wieder wichtig: Wenn ich nach zwei Jahren immer noch in dieser Kombi von Traum- und Brotjob „feststecke“ (also hier eine Dissonanz spüre), dann kann das ein sehr deutlicher Hinweis sein, dass es Zeit ist, etwas zu verändern.

So einfach ist das 😉]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(ich setze den Text hier nochmal rein, da die eingerückte Ansicht der Folgekommentare unlesebar ist) </p>
<p>Ah ja, jetzt wird es klarer, was du meinst.</p>
<p>Ich frage mich gerade, wo du „Tu, was dir gefällt und du musst nie wieder arbeiten“, in meinem Artikel findest. Ich schreibe sowas nie. Das ist mir zu platt und spiegelt auch nicht meine Weltsicht.</p>
<p>Der andere Faktor, den du ansprichst, ist mir erst heute in einem Gespräch untergekommen. Da er hier auch wieder auftaucht, überlege ich gerade, einen Artikel dazu zu schreiben.<br />
Was ich meine, ist: Zeit.</p>
<p>Genau die braucht es. Ich bin nicht der Meinung, dass man jetzt-und-sofort-ohne-Netz-und-doppelten-Boden in seine Berufung starten sollte. Aus zwei einfachen Gründen:</p>
<p>1. Wenn man startet (egal, ob mit dem Ziel selbständig oder angestellt), hat man wenig Ahnung. Das ist normal. Klar, man hat eine Idee, Ziele und Träume. Das ist auch alles wichtig! Sehr wichtig! Doch wie es genau wird, das weiß du immer erst, wenn du es direkt tust und Erfahrungen sammelst. Und diese Erfahrungen müssen richtig dosiert sein: Herausfordernd, aber nicht überfordernd. Ganz im Sinne der eigenen Bedürfnisse und Ressourcen (und was diese für dich bedeuten, findest du meist auch erst in dieser Phase konkret raus). Eben Schritt für Schritt. Genau das versetzt mich in die Lage, meinen Weg zu gehen = „ich selbst zu sein“. Das alles braucht seine Zeit. Und wenn man sich diese nicht erlauben will, ist genau das der Grund, warum „man sich selbst aufhält“ (ich schreibe hier nicht davon, dass dich „niemand“ aufhält).</p>
<p>2. da wir hier ja über Geld sprechen: Diese oben genannten Erfahrungen sind meist das erste „Einkommen“ (zumindest, wenn man eine Selbständigkeit anstrebt). Wenn man dann als „Himmelfahrtskommando“ startet, also ohne mindestens eine kleine Sicherung (Nebenjob, Gründungszuschuss, finanzielles Polster etc.) wird es extrem stressig. Denn dann hat man keine Zeit. Dafür aber eine Menge Existenzangst. Dieser Druck führt schnell zu schlechten Entscheidungen. Und weg von dir selbst. Womit wir wieder am Anfang wären.</p>
<p>Für mich schließt es sich also überhaupt nicht aus – für eine gewisse Zeit – das notwendige Geld mit sogenannten „Brotjobs“ zu verdienen. Nur sollte man darauf achten, dass es eben nicht konträr zu den eigenen Werten und Bedürfnissen läuft. Solange ich durch eine solche finanzielle Absicherung mehr Entspannung und Freiraum für meinen eigentlichen Traumjob bekomme, als das es mich stresst, diesen Nebenjob machen zu „müssen“, halte ich das für eine gute Möglichkeit. Und auch hier ist der Faktor Zeit wieder wichtig: Wenn ich nach zwei Jahren immer noch in dieser Kombi von Traum- und Brotjob „feststecke“ (also hier eine Dissonanz spüre), dann kann das ein sehr deutlicher Hinweis sein, dass es Zeit ist, etwas zu verändern.</p>
<p>So einfach ist das 😉</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wiebke Rimasch		</title>
		<link>https://wiebke-rimasch.de/du-musst-dich-nicht-veraendern/#comment-84</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wiebke Rimasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2016 19:27:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://wiebke-rimasch.de/du-musst-dich-nicht-veraendern/#comment-83&quot;&gt;Robert&lt;/a&gt;.

meine Antwort findest du unten stehend ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://wiebke-rimasch.de/du-musst-dich-nicht-veraendern/#comment-83">Robert</a>.</p>
<p>meine Antwort findest du unten stehend &#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Robert		</title>
		<link>https://wiebke-rimasch.de/du-musst-dich-nicht-veraendern/#comment-83</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2016 18:40:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://wiebke-rimasch.de/du-musst-dich-nicht-veraendern/#comment-82&quot;&gt;Wiebke Rimasch&lt;/a&gt;.

Nein, natürlich nicht. 
Ich versuche seit geraumer Zeit, nur von dem zu Leben wovon ich überzeugt bin und was mir Spaß macht. 

Trotzdem muss ich in den sauren Apfel beißen, wie wohl die meisten ohne reiche Eltern oder anderen finanziellen Background und auch einmal einen Kunden annehmen, den ich jetzt so nicht in meinen Freundeskreis aufgenommen hätte. 

Natürlich kann man die Art von Kunden in der Theorie auch ablehnen.

Wenn ich 100% &quot;ich selbst wäre&quot; und nur die Projekte vorantreiben würde, die mir Spaß machen, wäre ich am Ende des Monats momentan ziemlich hungrig. Ich schließe aber nicht aus, dass ich etwas grundsätzliches falsch mache. 

Aber ich halte halt diese romantische Sicht von &quot;Tu was dir gefällt und du musst nie wieder arbeiten&quot; für unrealistisch. Zumindest in der Anfangsphase eines neuen Lebenschrittes. Aber du schreibst ja auch, dass es Schritt für Schritt gehen soll (was sich mit deiner vorherigen Aussage &quot;keiner hält dich auf&quot; ein bisschen beißt).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://wiebke-rimasch.de/du-musst-dich-nicht-veraendern/#comment-82">Wiebke Rimasch</a>.</p>
<p>Nein, natürlich nicht.<br />
Ich versuche seit geraumer Zeit, nur von dem zu Leben wovon ich überzeugt bin und was mir Spaß macht. </p>
<p>Trotzdem muss ich in den sauren Apfel beißen, wie wohl die meisten ohne reiche Eltern oder anderen finanziellen Background und auch einmal einen Kunden annehmen, den ich jetzt so nicht in meinen Freundeskreis aufgenommen hätte. </p>
<p>Natürlich kann man die Art von Kunden in der Theorie auch ablehnen.</p>
<p>Wenn ich 100% &#8222;ich selbst wäre&#8220; und nur die Projekte vorantreiben würde, die mir Spaß machen, wäre ich am Ende des Monats momentan ziemlich hungrig. Ich schließe aber nicht aus, dass ich etwas grundsätzliches falsch mache. </p>
<p>Aber ich halte halt diese romantische Sicht von &#8222;Tu was dir gefällt und du musst nie wieder arbeiten&#8220; für unrealistisch. Zumindest in der Anfangsphase eines neuen Lebenschrittes. Aber du schreibst ja auch, dass es Schritt für Schritt gehen soll (was sich mit deiner vorherigen Aussage &#8222;keiner hält dich auf&#8220; ein bisschen beißt).</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wiebke Rimasch		</title>
		<link>https://wiebke-rimasch.de/du-musst-dich-nicht-veraendern/#comment-82</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wiebke Rimasch]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2016 18:09:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wiebke-rimasch.de/?p=3641#comment-82</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://wiebke-rimasch.de/du-musst-dich-nicht-veraendern/#comment-81&quot;&gt;Robert&lt;/a&gt;.

Hallo Robert, danke für deinen Kommentar!

Darauf würde ich sehr gern antworten, dazu brauche ich noch eine Info von dir:
Verstehe ich das richtig, dass du denkst, das &quot;ich selbst sein&quot; eher was passives ist? Also quasi in der Hängematte liegen und nichts tun?

Viele Grüße,
Wiebke]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://wiebke-rimasch.de/du-musst-dich-nicht-veraendern/#comment-81">Robert</a>.</p>
<p>Hallo Robert, danke für deinen Kommentar!</p>
<p>Darauf würde ich sehr gern antworten, dazu brauche ich noch eine Info von dir:<br />
Verstehe ich das richtig, dass du denkst, das &#8222;ich selbst sein&#8220; eher was passives ist? Also quasi in der Hängematte liegen und nichts tun?</p>
<p>Viele Grüße,<br />
Wiebke</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Robert		</title>
		<link>https://wiebke-rimasch.de/du-musst-dich-nicht-veraendern/#comment-81</link>

		<dc:creator><![CDATA[Robert]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2016 17:03:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Alles richtig was du sagst. Leider muss man halt auch Kompromisse eingehen, wenn man aufs Konto schaut und merkt, dass &quot;ich selbst sein&quot; gerade nicht so viel zum Essen und Trinken beiträgt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles richtig was du sagst. Leider muss man halt auch Kompromisse eingehen, wenn man aufs Konto schaut und merkt, dass &#8222;ich selbst sein&#8220; gerade nicht so viel zum Essen und Trinken beiträgt.</p>
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