Wie dir dein ungeliebter Job hilft, deinen Traumjob zu finden

Bist du unzufrieden in deinem momentanen Job und wünschst du dir, da rauszukommen?

In deinen Träumen schwelgst du schon von deiner neuen Freiheit, von deiner neuen Arbeit? Du hast tolle Ideen, und willst endlich loslegen?

Und dann … wachst du auf, es ist wieder ein neuer Morgen und: Du musst zu deinem Job. Immer noch. Jeden Tag.

Vielleicht hast du gute Gründe, warum. Vielleicht auch nicht. Irgendetwas hindert dich, den entscheidenden Schritt zu tun?

Wie auch immer:

Ich vermute, das kostet dich viel Mühe. Denn jeden Tag tust du etwas, was dir nicht entspricht. Deine Zeit, deine Energie geht dafür drauf.

Die Frage ist jetzt, wie hältst du am besten durch? Wie schaffst du es, dir ein bisschen Motivation zu bewahren?

Ja, vielleicht sogar: Wie kannst du deine Zeit in deinem miesen Job sogar NUTZEN?

Ich schlage dir vor: Lerne was draus! Und zwar, was du nicht willst (ja, das war dir schon klar, stimmst?) UND was dir wichtig ist!

Erkenne die Wachstumschancen in deiner jetzigen Situation! Tagtäglich hast du ein Forschungsfeld vor dir, anhand dessen du unglaublich viel lernen kannst. Über dich. Über deinen zukünftigen Job. Über deine Berufung.

Kurzum: Entwickle aus deiner öden Arbeit dein Traumjob-Profil!

Mit diesem Artikel, der quasi ein Mini-Selbstcoaching ist!

Dafür gebe ich dir ein zusätzliches Arbeitsblatt, das dir hilft, dein Profil noch klarer zu definieren. Du kannst es dir hier kostenfrei runterladen (Klick).

Am besten liest du erst den Artikel, und nimmst dir dann das Arbeitsblatt vor. Mach dir beim Lesen gleich schon Notizen. Dann kannst du diese gestrafft anschließend ins Arbeitsblatt übertragen.

Lass uns starten! 🙂

Erkenne deine Lernchancen!

 

Lernchance Nr 1: Finde deine unterdrückten Fähigkeiten und Potenziale

Wenn du auf deine Arbeit schaust: Welches Verhalten regt dich richtig auf? Was tun andere, das dich in den Wahnsinn treibt, dich kirre macht und dich verzweifelt, ohnmächtig oder ratlos zurück lässt?

1. Finde diesen einen (oder mehrere) Aufreger. Wer oder was ist dein „rotes Tuch“?

Bspw.: Das egozentrische Verhalten deiner Chefin. Sie setzt einfach brachial durch, was sie will – ohne Rücksicht auf Verluste. Und natürlich auch, ohne deine Expertise einzuholen.

2. Was ist die Qualität, die in deinem Aufreger steckt?

Jeder deiner Aufreger hat direkt mit dir zu tun. Das Verhalten der Anderen ist ein Spiegel für dich selbst. Du regst dich nur auf, weil du denkst „sowas würde ich nie tun / das tut man nicht“ – du erlaubst dir dieses Verhalten also nicht. Du lehnst es komplett ab, selbst in seiner gemäßigten Form. Dabei trägst auch du diese Seite in dir, du lässt sie nur nicht raus!
Wohl gemerkt: Es geht nicht um das Extrem (wie jetzt deine Chefin zB, die dazu neigt, rumzuschreien usw), es geht um die Kompetenz, die darin steckt. Wir können Stärken über- und unterbetonen. Deine Chefin übertreibt ihre – und du unterdrückst deine.
Und wenn du deine Qulaität (wieder) entdeckst, kannst du sie für dich nutzen. Also finde sie!
Frage dich: „Was für eine Fähigkeit sehe ich, in dem mich aufregenden Verhalten? Was ist die „andere, gute Seite der Medaille“?

Bspw.: Das Verhalten deiner Chefin zeugt auch von Durchsetzungsvermögen, Entscheidungsfreude und Schnelligkeit (wie gesagt, sie übertreibt es halt nur)

3. Was kannst du daraus lernen? Wo ist „die Scheibe, die du dir abschneiden kannst“?

Es geht nicht darum, das Aufreger-Verhalten zu verklären. Es ist allerdings ein Hinweis auf eine wichtige Lernchance für dich. Auf ungenutztes Potenzial. Auf etwas, dass du selbst gerne mehr hättest!

Bspw Kann es also sein, dass es dir gut täte, wenn du selbstbewusster auftrittst? Nimmst du vielleicht zu häufig Rücksicht auf andere und stellst deine eigenen Bedürfnisse hinten an? Wenn du dich so verhältst, ist dir das dominante Verhalten anderer ein Dorn im Auge: Denn sie tun, was du dir verbietest, was du sogar bekämpfst.

4. Was kannst du nun konkret tun?

Was lernst du aus der Erkenntnis, dass dein Aufreger ein Hinweis auf eine brachliegende Qualität bei dir ist? Wie kannst du dieses Potenzial nutzen? Klar, du kannst dir überlegen, wie du diese Fähigkeit in deinem Traumjob einbinden kannst und was du dort für Bedingungen brauchst, um sie voll leben zu können. UND: Du kannst schon JETZT damit anfangen, diese Qualität mehr zu leben. Probiere sie in deiner Arbeit aus. Wenn du dir unsicher bist: Was hast du zu verlieren? Du willst ja eh aus deinem Job raus 🙂

Bspw: Du traust dir ab sofort schrittweise immer mehr selbst zu. Bei kleineren Dingen triffst du einfach eine Entscheidung und handelst. Bei den Dingen, die dir wichtig sind, insistierst du. Du überlegst dir vorab Argumente, warum du deine Idee für gut hältst und sie umgesetzt sehen willst. Reflektiere diese Erfahrung: Wie war das? Welche Konsequenzen sind hieraus entstanden? Wie gehst du mit diesen um? Was brauchst du, um noch weiter gehen zu können?

! Hinweis: Mach das in deinem Tempo! Du willst ja die Qualität für dich stimmig entwickeln. Das braucht etwas Zeit. Überfordere dich nicht, eine absolute Kehrtwende in deinem Verhalten ist nicht nötig. Ach und: lass deinem Umfeld auch die Möglichkeit, sich an dein neues Verhalten zu gewöhnen. Gleichzeitig kannst du hier auch schon testen, ob sich deine Arbeit nicht auf einmal schon besser anfühlt, wenn du dein verändertes Verhalten zeigst!

 

Dein Aufreger ist außerdem zu noch was nutze:

 

Lernchance Nr. 2: Finde deine Berufung – über deine zentralen Werte und Bedürfnisse

Deine Berufung zu leben, bedeutet nach deinen Werten und Bedürfnissen zu handeln. Du kannst den tollsten Job haben, es nutzt dir nichts, wenn du nicht nach deinen Prinzipien leben kannst. Darum ist es sehr wichtig, wenn du VORHER genau weißt, wie diese Bedürfnisse von dir aussehen. So kannst du dein Verhalten danach ausrichten und vielleicht schon in deinem aktuellen, in jedem Fall aber in deinem zukünftigen Job dementsprechend handeln.

1. Du erkennst deine unerfüllten Werte und Bedürfnisse, indem du auf deine Aufreger schaust.

Und die dadurch ausgelösten „negativen“ Gefühle. Lass uns im Beispiel mit deiner egozentrisch-dominanten Chefin bleiben: Was wünschst du dir in diesem Moment eigentlich? Wie ist deine Idealvorstellung, wie diese Situation eigentlich ablaufen sollte? Welche Werte sind bei dir berührt?

Bspw. Du bist echt gehemmt, wütend und traurig, weil deine Bedürfnisse nach Augenhöhe, Rücksichtnahme, Zusammenarbeit und Wertschätzung nicht erfüllt sind.

2. Wie wichtig sind dir diese Bedürfnisse und Werte?

Finde raus, welche davon für dich unabkömmlich sind, damit du gut arbeiten kannst. Sammle deine Bedürfnisse und erstelle eine Art Rangliste.

Bspw: Prio 1: Wertschätzung, Prio 2: Augenhöhe usw. Sammle mehrere Bedürfnisse, in dem du mehrere Aufreger-Situationen durchgehst. Am Ende solltest du eine Handvoll deiner Leitprinzipien zusammen haben.

3. Wie kannst du dafür sorgen, dass du diese mehr lebst?

Was sind deine konkreten Verhaltensweisen, die dir eine authentische Haltung im Sinne deiner Bedürfnisse und Werte erlaubt?

Bspw. Wenn du nun versuchst, deine Qualität des selbstbewussten Auftretens und Entscheidens auszubauen (aus Lernchance Nr. 1), kannst du gleichzeitig deine Werte im Blick haben. Das bedeutet, dass du eben nicht mit der Brechstange versuchst, deine Ideen durchzudrücken. Sondern dass du konsequent bist UND in einem wertschätzenden Umgang mit deinem Gegenüber.

Hinweis: Das ist ein echter Erfolgsgarant: Du entwickelst deine neue Stärke in Übereinstimmung mit deinen Werten. Passender kann es nicht sein – und damit eben auch wirklich nachhaltig!

 

Lernchance Nr. 3: Entwickle neue Fähigkeiten durch Inspiration

Vorbilder sind eine tolle Möglichkeit, mehr zu lernen. Du suchst dir einfach die Menschen aus, die du inspirierend findest (oder auch nur einzelne Verhaltensweisen von Ihnen), und übernimmst, was zu dir passt! Ja, das funktioniert wirklich so einfach. Dieser psychologische Effekt heißt Modelllernen. Zusätzlich stärkt das auch deine Selbstwirksamkeit, wenn du jemand dabei beobachtest, wie er eine Herausforderung löst, die der deinen sehr ähnlich ist (und dies auf eine Weise, die du gut findest)! Diese sogenannte Modelllernen ist eine tolle Möglichkeit, die du jetzt schon in deinem Job anwenden kannst. Und zwar so:

1. Wen oder was findest du vorbildhaft?

Welche Kollegen, Führungskräfte usw, findest du inspirierend, motivierend? Was genau findest du an Ihnen bemerkenswert? Ist ein bestimmtes Verhalten? Ist es eine Haltung? Je ähnlicher dein „Modell“ dir dabei ist, desto besser funktioniert das Lernen. Mit „ähnlich“ meine ich Anknüpfungspunkte zwischen euch. Etwa gleiche Werte (siehe Lernchance Nr. 2) oder weil sie in ihrer Laufbahn ähnliche Erfahrungen gemacht haben, wie du.

Bspw: Ich hatte eine Kollegin, die ich einfach super fand. So wie sie war, wollte ich auch gerne sein. Was mich an ihr begeistert hat, war dass sie eine wirklich begnadete Trainerin und Coach war – und sehr menschlich, sehr nahbar, ja: unperfekt war. Unsere gemeinsame Leidenschaft für die Gewaltfreie Kommunikation hat uns noch mehr zusammen gebracht. Diese starke Verbindung war eine Art Mentoring für mich.

2. Was willst du von deinem Vorbild lernen?

Es geht um dieses „Was die/der kann, das kann ich auch!“ Welche konkreten Fähigkeiten sind das? Ist es ein Verhalten oder sogar eine Haltung, zu der dich dein Vorbild inspiriert? Und was bedeutet das für deine Arbeit, was willst du anders oder neu machen?

Bspw: Ich habe von meiner Kollegin gelernt, dass ich mich nicht hinter vermeintlicher Professionalität verstecken muss. Das Trainer-Business kann auch ein echtes Haifischbecken sein – voller Riesen-Egos 😉 Sie war die erste, bei der ich erleben durfte, dass das auch anders geht. Und das mir das so viel mehr entspricht, als mich hinter scheinbarer Professionalität zu verstecken. Ohne sie würde ich jetzt nicht diesen Artikel schreiben. Danke, Marion!

 

Lernchance Nr. 4: Dein konkreter Traum-Arbeitsplatz – Rahmenbedingungen, Strukturen und Aufgaben

Welche äußeren Faktoren sind für dich unverzichtbar, um eine gute Arbeit machen zu können? Wie soll dein Arbeitsumfeld aussehen? Welche Rahmenbedingungen brauchst du, woran willst du arbeiten und – mit wem? Welche Dinge aus deinem jetzigen Job siehst du als förderlich für dich und welche hemmen dich dagegen?

1. Die zu dir passenden Strukturen und Rahmenbedingungen

Wie verhältst du dich innerhalb der gegebenen Strukturen? Helfen dir Hierarchie, vorgegebene Rahmenbedingungen und äußere Leitlinien? Brauchst du viel Freiheit? Fühlst du dich wohl im Konzern oder eher in einer kleineren Firma? Träumst du von der Selbständigkeit, willst du andere Menschen führen? Was brauchst du für eine Umgebung, um erfüllt zu arbeiten?

Deine zentralen Werte aus Lernchance Nr. 2 können hier auch eine Antwort liefern.

Bspw: Wenn du Freiheit und Unabhängigkeit als starkes Bedürfnis hast, kann Selbständigkeit eine Option für dich sein. Wenn du dagegen gerne mit anderen zusammenarbeitest, viel Sicherheit haben möchtest oder dich gerne in deinem Spezialgebiet versenkst, kann das Eingebundensein in vorhandene Strukturen für dich genau richtig sein.

Für mich war  immer klar, dass ich nicht gut in einen Konzern passe, weil ich gerne vielseitig arbeite, überall einen Einblick haben möchte und selber entscheiden will, wann ich was mache.

 Aus den Strukturen und Rahmenbedingungen kannst du dann schließlich deine konkreten Aufgabenfelder identifizieren:

 

2. Die zu deinen Fähigkeiten passenden Aufgaben und Tätigkeiten

Was tust du wirklich gerne? Was kannst du einfach gut? Welche Kompetenzen hast du bereits? Und welche Aufgaben fallen dir dadurch leicht? Was fällt dir im Gegenzug total schwer, welche Tätigkeiten schiebst du ständig auf?

Tipps: Manchmal ist deine Abneigung in den Rahmenbedingungen, nicht in der Tätigkeit begründet! Und: Es gibt einen Unterschied zwischen den Dingen, die du gut kannst und den Dingen, die du liebst! Lies hier mehr dazu

Bspw: Ich schreibe gerne. Ein Blog ist ideal für mich! Dazu entwickle ich gerne neue Tools und Konzepte – perfekt, um meine Coachings damit zu unterfüttern. Und damit sind wir bei meinem Gegengewicht: Ich brauche es, meine „Laptop-Meditation“ gegen direkten Kontakt mit Menschen zu tauschen: In Coachings, Trainings aber auch einfach mit Kolleginnen

Und da wir schon davon sprechen – welche Menschen möchtest du in deinem Traumjob um dich haben?

 

 3. Die zu dir passenden „Mit-Arbeiterinnen“: Vorgesetzte, Kollegen, Kunden und andere

Mit wem arbeitest du gerne? Schwärmst du von Teamarbeit? Oder bist du erst richtig gut, wenn du alleine und selbstverantwortlich arbeitest? Träumst du von einer motivierenden, wertschätzenden Führungskraft, von der du lernen kannst? Was ist deine Wunschvorstellung von einer guten Zusammenarbeit? Mit wem und für wen willst du arbeiten?

Bspw: Ich kann im Team arbeiten. Das ist aber nicht mein Hauptfokus. Dennoch brauche ich Menschen um mich herum. Menschen, mit denen ich mich austauschen kann. Das geht übrigens auch super als Selbständige. Ich habe dafür Sparringspartner. Und Trainerkolleginnen, mit denen ich „live“, also in Workshops arbeite. Die ständige Zusammenarbeit mit anderen an gemeinsamen Projekten ist mir weniger wichtig. Ich mache gerne mein Ding. Ja, und du ahnst es schon: Ich hab nicht so gerne Vorgesetze. Das liegt aber auch meist daran, dass Führung immer noch als „ich sag dir, was du tun sollst“ verstanden wird, anstatt als Aufgabe, den Mitarbeiter zu unterstützen, seine Arbeit gut und sinnvoll zu gestalten. Ich habe auch genau definiert, mit welchen Kundinnen ich zusammen arbeiten möchte. Weil mir diese (du!) am meisten Freude machen und ich so am besten arbeiten kann.

 

Lernchance Nr. 5 und Fazit: Entwickle dein Traumjob-Profil!

Ok, bist du bereit? Bereit, dein ganz persönliches Traumjobprofil zu entwerfen? In dem drin steht, WAS du arbeiten willst, WIE du arbeiten willst, mit WEM, WO — ja sogar, WARUM du arbeiten willst?

Dann lade dir hier das Arbeitsblatt „Mein Traumjobprofil“ runter. Ich habe es diesmal wirklich knackig gehalten, es sind 2 Seiten, die dich zu deinen zentralen Antworten führen:

 

gratis Download "Dein Traumjobprofil"

 

Ich wünsch dir viel Vergnügen dabei!
Deine Wiebke

P.S. Teile doch deine Ergebnisse mit uns! Schreib mir einen Kommentar: Wie sieht dein Traumjob aus? Welche neuen Erkenntnisse hast du aus deinem Profil gewonnen? Und was tust du jetzt damit?

 

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2 Comments

  • Amely Rose

    Reply Reply 15. November 2016

    so ein toller post, irgendwie stimmt der schon traurig, denn niemand will in so einer situation stecken,gleichzeitig ist es auch super wichtig offen damit umzugehen und sich einzugestehen und somit eben auch seine situation verbessern und ändern oder eben nutzen kann 😀
    ich stecke zwarnicht in einem job der mir nicht gefällt, dafür aber in einem studiengang -ähnliche situation 😀

    alles Liebe deine AMELY ROSE

    • Wiebke Rimasch

      Reply Reply 15. November 2016

      Hallo Amely,

      danke für deinen Kommentar!
      Ja, tatsächlich habe ich eher den Eindruck, dass es fast „normal“ ist, im Job unglücklich zu sein. Ich denke mir manchmal, dass es auch anders gar nicht sein kann. Denn die Kriterien (Status, finanzielle Sicherheit, Mangel an Alternativen, Glaubenssätze), anhand denen wir lernen, einen „guten Job“ auszuwählen, haben verdammt wenig mit uns selbst zu tun! Es geht eher immer darum, sich passend zu machen. Das lernen wir früh, und Frauen nochmal auf eine ganz spezielle Weise. Am Ende wissen wir nur leider nicht mehr, was uns denn eigentlich ausmacht. Und was wir wollen!

      Dein Studium ist da ein gutes Beispiel und eigentlich ist es super, wenn du es jetzt schon merkst, dass es dir nicht gefällt! Planst du eine Veränderung, oder möchtest du es durchziehen?

      Viele Grüße,
      Wiebke

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